Mittwoch, 26. Oktober 2016

On oder Off? Rechts oder links? Oder vielleicht doch springen?

Also letzt Woche durften wir in der Dgmstunde (digitale Gesellschaft und ihre Medien) ein Spiel namens "The Stanley Parable" gamen. Dieses Spiel ist ganz schön wirr und verrückt, also es beginnt so, dass man als alleingelassener Mitarbeiter in einem super grossen Gebäude eines Unternehmens startet. Dann wird man vor ganz schön viele Entscheidungen gestellt, welche darüber entscheiden ob man nun am Ende sich selbst in die Luft jagt, in den Himmel kommt oder urplötzlich in der Minecraftdimension landet ( oder es gibt noch jede Menge andere Enden). Ach ja die ganze Zeit über sagt im Hintergrund noch so ein, irgendwie düster und gruselig klingender Erzähler für was man sich denn entscheiden soll, man kann aber auch nicht auf ihn hören, wie ich es meinst getan habe.

Ich glaube, dass dieses Spiel uns einfach zeigen will, dass man nicht immer auf andere hören muss um zum Ziel zu gelangen und, dass man manchmal einfach stur oder dickköpfig sein und seinem eigenen Kopf ( oder Herzen) folgen soll. Oder vielleicht will uns das Spiel sagen, dass wir einfach echt viele Entscheidungen treffen müssen und somit unser Leben ein total anderer Lauf nehmen kann!

Kommentare:

  1. Wenn uns das Spiel das sagt, was Sie vermuten - also »dass man nicht immer auf andere hören muss, um zum Ziel zu gelangen«: Belohnt es uns dann, wenn wir als Stanley nicht auf andere hören? (Und warum sind eigentlich alle anderen verschwunden?)

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  2. Na ja, es ist eigentlich wie im echten Leben, ich meine es kommt auch nicht immer gut, wenn man seinem Kopf vertraut manchmal ist es doch auch ganz gut wenn man auf andere hört und genau das zeigt ja dieses Spiel. Es gibt ja auch gute Enden, welche nicht vom Erzähler vorgeschlagen wurden.

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